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Schützendes Glas zum Preis von Plastik

FISBA OPTIK AG fertigt große Mengen kleiner optischer Fenster aus Glas. Die polierten und beschichteten Komponenten werden zu einem wettbewerbsfähigen Preis geliefert, der es ermöglicht, qualitativ minderwertigere Abdeckungen aus Plastik zu ersetzen.
Quelle: FISBA OPTIK AG
22.02.2012 Die FISBA OPTIK AG hat den Prozess zur präzisen Fertigung kleiner optischer Fenster in hoher Stückzahl optimiert. Damit ist es möglich, technisches und optisches Glas statt Plastik einzusetzen – zu konkurrenzfähigen Preisen. Material, Design, Politur und Beschichtung sind dabei in hohem Maße anpassbar.

Transparente Abdeckungen sind zunehmend gefragt, um die optischen Systeme von hochwertigen Handy-Kameras, Mini-Projektoren und Mikro-Scannern zu schützen. Auch in der Medizin- und Lasertechnik, der Telekommunikation und bei opto-elektronischen Komponenten und Sensoren werden optische Fenster benötigt. Aus Kostengründen wurde dabei bislang häufig Plastik statt Glas eingesetzt.
„Besonders bei Smartphones und Mini-Projektoren verlangen die Kunden immer mehr Qualität und Lichtausbeute zu einem attraktiven Preis", erklärt Dr. Matthias Falk, Projektmanager bei der FISBA OPTIK AG. „Glas und die darauf aufgebrachten Beschichtungen sind kratzfester, temperatur- und feuchtigkeitsbeständiger als jene bei der Verwendung von Plastik – Glas bietet ein klares Plus."

FISBA ist es nun gelungen, die Stückkosten für optische Fenster aus Glas drastisch zu senken. Eine große Auswahl an technischen und optischen Glassorten kann dabei verwendet werden. Die möglichen Formen sind vielfältig: rund, elliptisch, drei- und mehreckig, mit individuell gestaltbaren Seitenflächen, Kanten oder sogar Aussparungen. Die Präzision bei der Form beträgt +/- 0,01 mm, bei der Dicke +/- 0,02 mm.
Die kleinen Fenster, die FISBA in Losgrößen ab mehreren 100.000 Stück fertigt, können eine Dicke zwischen 0,5 mm und 5,0 mm bei einem Umkreis-Durchmesser von 0,5 mm und 5,0 mm besitzen. Ober- und Unterseite sowie die Mantelfläche werden kundenspezifisch poliert (Politurgüte bis zu P3) und dielektrisch oder metallisch beschichtet. So lassen sich vielfältige kosmetische und funktionale Effekte erzielen.

Sie finden die FISBA AG auf der HANNOVER MESSE 2012 in Halle 17 am Stand C48/8

Kontakt: info@fisba.ch

Nachrichten zur HANNOVER MESSE

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07.05. Der IVAM-Produktmarkt „Mikro, Nano, Materialien“ auf der HANNOVER MESSE hat sich in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Leitmesse „Industrial Automation“ präsentiert und somit den Schritt zu den Anwendermärkten von Mikro- und Nanotechnik erfolgreich gemeistert.
04.04. Das Forum „Innovations for Industry“ ist mit über 50 internationalen Präsentationen an fünf Tagen das größte Industrieforum für die angewandte Mikro- und Nanotechnologie.
03.04. InfiniteFocus von Alicona ist ein hochauflösendes optisches 3D-Oberflächenmessgerät, das auf dem flächenbasierten Verfahren der Fokus-Variation basiert.
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Nachrichten zur COMPAMED

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